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Die Zusammenbrüche

Das ist eine zusammenfassende Nacherzählung der Geschichte „Les naufrages“ aus dem Buch „7 histoires qui reviennent de loin“ von Jean-Christophe Rufin.

Vor nicht allzu langer Zeit war auf der Insel Mauritius eine französische Familie, die dort lebte. Sie waren nämlich Auswanderer, die vor langer Zeit aus Frankreich ausgewandert sind, um ein neues Leben auf der Insel Mauritius anzufangen. Die Vorfahren der Ehefrau waren vor langer Zeit aus Frankreich ausgewandert, um ein neues Leben aufzubauen. Am Anfang hatte das Paar Probleme, sich an die Inseln zu gewöhnen, und tat sich anfangs schwer. Aber mit der Zeit haben sie sich angepasst und ihre Kinder großgezogen. Nun führten sie schon jahrelang ein einfaches, aber friedliches Leben.

Als aber eines Tages die Hauptcharakterin ihren gewohnten Spaziergang über den Strand machte, bemerkte sie eine ungewöhnliche Statue. Diese Statue stand für die hinduistische Göttin Shiva, die für die Zerstörung und den Wiederaufbau stand. Eingeschüchtert von dieser Statue ging sie zu ihrem Mann Erich, um dies zu melden. Nachdem sie nach weiteren Spuren suchten, haben sie festgestellt, dass neue Siedler aus Indien sich angesiedelt haben. Anfangs waren es wenige, aber mit der Zeit wurden es immer mehr. Sie haben angefangen ihre Religion einzuführen und die Bewohner der Insel zu unterdrücken. Die Einwohner der Insel hatten nichts mehr einzuwenden.

Mit der Zeit haben die Hauptcharaktere beschlossen, Widerstand zu leisten, indem sie die hinduistische Statue im Meer verschwinden lassen. Bei einer nächtlichen Aktion hat das ältere Paar, dann die Statue entfernt und mussten mehrere Hürden überwinden um die Statue zu versenken. Aber das Glück war leider nicht mit Ihnen.

Als sie dann in die Hände der Gendarmerie gerieten, wurden sie aufgrund von Gottesbeleidigung verurteilt und man hat ihnen zur Strafe ihre Würde und Ehre genommen. Nach diesem Ereignis wurde beschlossen, dass das Paar zu ihren Kindern nach Europa flüchtet, weil es keinen Zweck mehr hatte, auf einer Insel zu bleiben, wo sie jeglichen Einfluss verloren hatten. Es war für beide Beteiligten eine sehr schwere Entscheidung, die für die Frau von Erich so schmerzhaft war, da sie so an der Insel gebunden war, dass sie sich kurz vor der Flucht mit einem Revolver ihr Leben genommen hat.

Schlusswort

Dieses Ereignis ist zwar eine rein fiktive und erfundene Geschichte, aber sie zeigt uns die Perspektive der Einheimischen eines Gebietes. Welche Konsequenzen es hat, wenn eine zu große Zuwanderung von fremden Völkern über ein Land bevorsteht. Bedeuerlicherweise ist die Kernaussage dieser Geschichte schon in der Menschheitsgeschichte vorgekommen. Ich hoffe, diese Geschichte hat Ihnen zum Nachdenken gegeben, welche Konsequenzen Kolonisation und Unterdrückung von Einheimischen hervorbringen.

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Autor

  • Wilhelm kann gut verhandeln und streng sein (wenn es sein muss). Vielleicht gerade deswegen ist er der einziger der uns retten kann, wenn die Redaktion im kreativen Chaos versinkt 😉 Für die Umsetzung des 4-Augen-Prinzips übernimmt er in der Redaktion die Korrektorat und macht unsere Arbeit professioneller.

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    Besondere Fähigkeit: Lecker kochen.

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