Wolfgang Amadeus Mozart
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Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang wurde in Salzburg 1756 geboren. Er hatte eine 5 Jahre ältere Schwester Nannerl, die eigentlich Anna Maria hieß. Sein Vater hieß Leopold, er war für seine Kinder ein Lehrer für Musik, Komponieren und, später, auch andere Fächer und war sehr streng. Der Vater unterrichtete seinen Kindern Klavier bis eines Tages ein Freund von ihm die Familie Mozart besuchte. Er zeigte den Kindern seine Geige und seit dem wollte Wolfgang auch Geige spielen lernen. Wolfgang hatte einen guten Humor aber eine schlechte Rechtschreibung.

Mozarts Reisen

Mit 5 Jahren spielte Mozart vor Kaiserin Maria Theresia in Wien vor. Es wird erzählt, dass er nach dem Konzert zu ihr gelaufen ist, auf ihren Schoß kroch und ihr einen Kuss gab. Da er richtig niedlich und süß war, konnte Wolfgang die Erwachsenen um die Finger wickeln.

Um die Wunderkinder Wolfgang und Nannerl bekannt zu machen, unternahm die Familie Mozart sehr viele Reisen durch Europa. Mit einer Kutsche bereisten sie Deutschland, Frankreich, England, Schweiz und damalige Musikländer – Italien. Ein Drittel seines Lebens, ca. 12 Jahre, war Mozart unterwegs. Darum musste er auch Fremdsprachen lernen und sprach außer Deutsch noch Italienisch, Französisch und ein bisschen Englisch.

Mozarts Starl

Im Jahr 1781 zog Wolfgang nach Wien. Dort heiratete er Constanze Weber, obwohl sein Vater damit nicht einverstanden war. Außerdem kaufte er sich an einem Vogelmarkt einen Star namens ‚Starl‘, weil er sehr schön gezwitschert hat. Seine Frau war über das neue Haustier nicht begeistert, denn der Vogel und ihr Mann richteten gemeinsam viel Chaos an, weil Wolfgang wollte Starl nicht im Käfig halten.

Starl fliegt frei im Haus von Mozart herum.

Mozart’s berühmteste Werke waren ‚Eine kleine Nachtmusik‚, der Türkische Marsch. Seine letzte Oper war ‚Die Zauberflöte‘. Das letzte Werk, das er anfing und nicht fertigstellte, war Requiem.

Mozart starb mit 35 Jahren in Armut in Wien.

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